Aufbau e-Zigarette

Der Aufbau einer e-Zigarette kann auf den ersten Blick komplizierter wirken, als dieser denn wirklich ist.

Bei näherer Betrachtung ist erkennbar, dass eine e-Zigarette immer nach demselben Schema aufgebaut ist.

Aufbau e-Zigarette: Bestandteile

Im Grunde genommen setzt sich eine elektrische Zigarette aus einem Mundstück, einem Verdampfer, mit dem dazugehörigen Verdampferkopf und einer Akkueinheit zusammen.

Mundstück

Ein Mundstück (auch: Drip Tip) ist in den unterschiedlichsten Formen, Farben und Materialien erhältlich.

Eines haben aber fast alle Mundstücke gemeinsam, den 510er-Anschluss. Durch den 510er-Anschluss wird eine hohe Kompatibilität zwischen den verschiedenen Drip Tips, zu den Verdampfern gewährleistet.

Verdampfer

Verdampfer sind das Bindeglied zwischen Mundstück und Akku. Zwar existieren verschiedene Arten von Verdampfern. Doch verfügen diese allesamt über einen Verdampferkopf im inneren und einen äußeren Depottank, in den Liquid gefüllt wird.

Verdampferkopf

Verdampferköpfe (auch: Coils) gibt es ebenso wie Verdampfer, in den unterschiedlichsten Ausführungen.

Der Zweck eines Verdampferkopfs besteht darin, Liquid zum verdampfen zu bringen. Hierzu verfügen Verdampferköpfe über eine Heizwendel.

Akkueinheit

Akkus für e-Zigaretten unterscheiden sich zueinander hinsichtlich der vorhandenen Kapazität, den Einstellmöglichkeiten, der Funktionalität und ob die 18650 Akkuzelle fest verbaut oder auswechselbar ist.

Wie funktioniert eine e-Zigarette?

Im Unterschied zu Tabakzigaretten, findet bei e-Zigaretten kein Verbrennungsprozess mehr statt. Daher bezeichnet man einen Konsumenten von e-Zigaretten auch nicht mehr als Raucher, sondern als Dampfer.

Je nach Verdampferkopf, fällt die genaue Funktionsweise unterschiedlich aus. Doch eines haben alle Verdampferköpfe gemeinsam. Jeder Verdampferkopf verfügt über eine Heizwendel, die Liquid zum verdampfen bringt.

Doch bevor Liquid in der Heizwendel verdampft werden kann, muss das Liquid erst einmal vom Tank zur Heizwendel transportiert werden. Hier kommt das sogenannte Trägermaterial ins Spiel.

Das Trägermaterial kann aus Baumwolle, Keramikwolle, Glasfaserdochte oder Wolle bestehen. Diese Materialen sind ausreichend imstande, die Heizwendel fortwährend mit Liquid zu versorgen.

Die Heizwendel umschließt einen Teil des mit Liquid vollgesogenen Trägermaterials und erhitzt sich auf bis zu mehrere 100° C. Dabei erhitzt sich letzten endlich auch das im Trägermaterial befindliche Liquid.

Ab einem bestimmten Wärmepunkt verändert sich der Aggregatszustand des Liquids von Flüssig zu Gasförmig. Dieser entstandene Dampf gelangt mittels Luftzugröhrchen zum Mundstück und wird letzen endlich vom Dampfer inhaliert.

Der Verdampfungsvorgang kann auf zwei unterschiedlichen Wegen angestoßen werden:

  • Vollautomatisch durch inhalieren am Mundstück, mittels eines Unterdruckschalters
  • Manuell durch drücken der Dampftaste

Weiterhin befindet sich in der Nähe der Heizspirale ein Luftzugkanal/ Luftzugröhrchen. Dieser Luftzugkanal dient dazu, den in der Heizwendel erzeugten Dampf weiter zum Mundstück zu transportieren.

Sobald am Mundstück gezogen wird, gelangt ein Luftstrom zur Heizwendel. Der Luftstrom wird dann weiter nach oben befördert.

Wir hoffen wir konnten Ihnen die Frage „Wie funktioniert eine e-Zigarette?“ beantworten.

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