Kanger Subox Nano Die Kanger Subox Nano als kleiner Bruder der Kanger Subox Mini, kommt, wie bei einer abgespeckten Version auch nicht anders zu erwarten ist, mit weniger Spezifikationen daher.

Das Set, bestehend aus einem KBOX Nano Akkuträger und einem Subtank Nano Clearomizer, wurde vor allem für die Damen unter uns konzipiert. Charakteristisch für die Subox Nano sind die knalligen Farben, die kleine Bauform und die sehr unkomplizierte Menüführung bzw. Bedienung.

Erhältlich ist das Set in den drei Farben schwarz, pink und lila.

Aufbau Subtank Nano

KangerTech Subtank NanoDer Subtank Nano kommt mit einem 510er Drip Dip aus Edelstahl daher. Die Tube besteht aus Pyrex Glass.

Der Durchmesser des Verdampfers beträgt 18,5 mm.

Beim Anschluss handelt es sich, wie nicht anders zu erwarten wäre, um ein 510er-Gewinde.

Der Kanger Subtank Nano fasst 3.0 ml Liquid.

Die Airflow Control befindet sich an der Base und kann komplett durchgedreht werden. Je nachdem was für ein Zugwiederstand gewünscht ist, kann ein langer Schlitz, zwei runde Öffnungen, eine runde, sowie eine kleinere kreisförmige Öffnung, mittels der Airflow Control offen gelegt werden.

Befüllt wird der Subtank Nano von unten, indem die Tube von der Base abgeschraubt wird.

Subtank Nano Coils

Kompatibel ist der Subtank Nano mit den OCC (Organic Cottom Coils) Verdampferköpfen von Kanger.

Die OCC Köpfe sind Vertikal gewickelt und verfügen über zwei, im Durchmesser, sehr große kreisförmige Öffnungen. Dadurch wird ein stets ausreichender Liquidzufluss gewährleistet.

Genutzt werden können die folgenden Coils, mit den von Kanger empfohlenen Leistungswerten:

  • 0.5 Ohm für Lungendampfer: 15 bis 60 Watt
  • 1.2 Ohm für Backendampfer: 12 bis 25 Watt
  • 1.5 Ohm für Backendampfer: 10 bis 26 Watt

Die Wicklung (Heizwendel) besteht aus Nickel/ Chrom.

Aufbau KBOX Nano

Die KBOX Nano besteht hauptsächlich aus Aluminium. Mit einer Höhe von 8,2 cm, einer Länge von 3,6 cm und einer maximalen Breite von 2,2 cm, handelt es sich um einen sehr kompakten Akkuträger.

Die Abdeckung für den 18650 Akku befindet sich im hinteren Teil und wird durch zwei Magnete gehalten. Der Minuspol ist gefedert, während der Pluspol starr ausgelegt ist.

Ein Akku liegt dem Lieferumfang nicht bei, sondern muss separat erworben werden. Wir empfehlen: Samsung INR18650-25R / 2500 mAh ~ungeschützt~ >>>

Das OLED-Display, wie auch alle Bedientasten befinden sich auf der Vorderseite.

Weiterhin ist die KBOX Nano mit einem 510er-Anschluss, welcher aber nicht gefedert ist, ausgestattet.

Die KBOX Nano verfügt über eine sogenannte Pass-Through-Funktion, d.h. während des Ladens kann weiter gedampft werden.

Spezifikationen

Wie bereits eingangs geschrieben, fällt die Bedienung sehr unkompliziert aus. Die KBOX Nano kann nur im Leistungsmodus betrieben werden.

  • Einstellbare Leistung liegt zwischen 7 bis 50 Watt
  • Geeignet für Verdampfer ab 0.3 Ohm

Das Display zeigt alle wichtigen Informationen übersichtlich an. Angezeigt wird, von links nach rechts, der Akkustand, die Spannung (Volt), der Wiederstand (Ohm) und die Leistung (Watt).

Gesteuert wird der Akkuträger mittels der Dampf-, sowie der Plus- und Minustaste.

Mittels der Plus- und der Minustaste wird die Leistung erhöht bzw. verringert.

  • Gerät ein- und ausschalten: Fünfmaliges, hintereinander klicken auf die Dampftaste.
  • Display um 180 Grad drehen: Gleichzeitiges drücken der Plus- und Minustaste für drei Sekunden.

Das war´s auch schon mit den Einstellmöglichkeiten. Wie man sieht, ist die Kanger Subox Nano wirklich leicht zu bedienen.

KangerTech Subox Nano Test – Testbericht

Für unseren KangerTech Subox Nano Test stand uns ein Gerät in der Farbe schwarz zur Verfügung.

Die Subox Nano liegt sehr gut in der Hand und wird von der Handfläche komplett umschlossen.

Die Verarbeitung ist soweit in Ordnung. Einzig das Display hätte etwas höherwertiger ausfallen können. Doch wenn wir gerade dabei sind, wäre es auch gut wenn die Abdeckung mit weniger Spielraum daherkommen würde.

Negativ aufgefallen ist uns, dass der Wiederstand zu Anfang nicht immer richtig erkannt wird, sondern erst nach dem ersten befeuern nachjustiert wird. Das hätte nicht sein müssen und stößt uns etwas negativ auf – doch dieses Problem taucht nicht immer auf und hat keinen wirklichen Einfluss auf die Funktionsfähigkeit des Geräts.

Doch an der Dampf-, wie auch an der Geschmacksentwicklung gibt es nichts zu meckern. Es handelt sich hierbei ja sowieso um die gleichen Verdampferköpfe, wie sie bereits bei der Kanger Subtank Mini zum Einsatz kommen.

Kanger Subox Nano Test

Geeignet für…

Für wenn das Set nun genau geeignet ist, ist gar nicht so leicht zu beantworten. Aufgrund der knalligen Farben soll das Set ja vornehmlich die weibliche Zielgruppe ansprechen. Doch ob die Farbe nun ein Kaufargument ist, sei nun mal dahingestellt.

Wir finden, dass das Set vor allem für Einsteiger und für diejenigen geeignet ist, die ohne viel schnick schnack einfach Dampfen und sich nicht erst stundenlang in die Bedienung einlesen möchten.

Lieferumfang

  • 1 x KangerTech KBox Nano
  • 1 x KangerTech Subtank Nano Clearomizer
  • 1 x OCC Coil, 0,5 Ohm (15 W – 60 W)
  • 1 x OCC Coil, 1,5 Ohm (10 W – 26 W)
  • 1 x Micro-USB-Kabel
  • 1 x Bedienungsanleitung

Technische Daten

  • KBox Nano: 8,2 x 3,6 x 2,2 cm
  • Subtank Nano: 4,7 (ohne Drip Tip)x 1,85 cm
  • Material: Aluminium, Pyrexglas, keramischer Glanzlack
  • Füllmenge: 3,0 ml
  • Leistung: 7 bis 50 Watt
  • Temperaturmodus: Nein
  • Display: Ja
  • 510er-Gewinde: Ja
  • Airflow Control: Ja
  • 5-Klick-Abschaltautomatik: Ja
  • 10-sekündige-Schutzelektronik: Ja
  • Akku mit Schutzelektronik (sub-ohm-fähig): Ja

Fazit

Die KangerTech Subox Nano möchte nicht in der Oberklasse mit Spielen, sondern wurde eher für Dampfeinsteiger, sowie Dampfer konzipiert, die einfach nur unkompliziert Dampfen möchten. Und als ein solches Gerät ist die Subox Nano auch wirklich empfehlenswert.

Die Dampfentwicklung ist mehr als ausreichend und auch die Geschmacksentwicklung ist gut. Mehr erwartet man ja schließlich von einer e-Zigarette auch nicht.

Doch was wirklich negativ aufstößt ist der Preis. Den dieser ist für das was man bei der Subox Nano geboten bekommt, definitiv viel zu hoch gegriffen. Denn preislich orientiert sich die Subox Nano nämlich an High-End-Geräte, wie z.B. die eVic-VTC Mini mit TRON Verdampfer.

Bei einem Preis von 40 bis 45 Euro würde es sich um ein sehr gutes Gerät für Einsteiger handeln. Doch bei einem, zum Zeitpunkt des Erstellens dieses Testberichts, Preis von um die 69,95 Euro, ist das Gerät definitiv zu teuer und daher auch nur bedingt empfehlenswert.

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